Tourismus - Militärmuseum Steinheid

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Tourismus

Thüringer-Schiefergebirge

Das südliche Thüringer Schiefergebirge: der Landkreis Sonneberg

Das Hochland liegt zwischen 600 m bis 850m über dem Meeresspiegel. Es ist touristisch nahezu unendeckt. Die gut ausgeschilderten Wanderwege, verlaufen entsprechend der Mittelgebirgslandschaft selten eben.  Oft findet man auf dem Weg, im Abstand von 6-10km, eine Baude (Gaststätte) zum Einkehren. Das Klima ist rauh und außerhalb der Wälder windig. Die kalte , saubere Luft stärkt die Atemwege und das auf und ab der Wanderwege regt den Blutkreislauf an und stärkt das Herz und Kreislaufsystem. Selten trifft man unterwegs auf andere Leute. In den frühen Morgenstunden oder in der Abenddämmerung kann man auf äsende Hirsche und Rehe stoßen. Von der Mitte September bis zum Anfang Oktober hört man in den Abend- und Nachtstunden das Röhren der brünstigen Hirsche. Am Tag läuft auch mal ein Fuchs oder ein Hase über den Weg. Immer wieder gibt es am Wegesrand Sitzbänke zur Rast, oder Unterstellhütten für den Fall eines Regenschauers. Auf der Kammhöhe 700m-800m liegen öfter auch die Wolken auf, was man leicht mit Nebel verwechseln kann. Offenliegende Bergnasen und die oberen Ränder der Schiefergruben geben einen weiten Ausblick in die fränkische Landschaft frei. Der höchste Punkt im Landkreis Sonneberg ist das Kieferle (860m über NN ) bei Steinheid, auf dem früher eine russische Radarstation stand. Nur einige Splitterschutzwälle aus Schotter sind von der einst militärischen Nutzung noch übrig. Von Steinheid aus lohnt sich auch eine Wanderung(ca.7km) zum nahe gelegenen Fellberg (850m NN ) ganz in der Nähe des Fellbergdenkmals kann man den Rand einer früheren Griffelschiefergrube begehen und über einen schmalen Waldpfad zur Fellbergbaude laufen. (Betriebszeit der Gaststätte täglich außer montags und dienstags)

 
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